Dipl.-Ing. Thomas Remiger Garten- und Landschaftsbau
Der Betrieb Dipl.-Ing. Thomas Remiger Garten- und Landschaftsbau in Attenhofen-Walkertshofen bietet Pflaster- und Wegebauarbeiten für private und gewerbliche Auftraggeber an.
Hötzelsdorfer Weg 14
84091 Attenhofen · Walkertshofen
Dipl.-Ing. Thomas Remiger Garten- und Landschaftsbau aus Attenhofen-Walkertshofen ist laut Gewerbeeintrag im Bereich Pflasterarbeiten tätig. Der Betrieb übernimmt sowohl kleinere Flächen wie Hauseingänge als auch größere Projekte wie Parkplätze und Zufahrten. Der Betrieb ist vor allem in Attenhofen-Walkertshofen und der näheren Umgebung tätig. Genaue Angaben zur Betriebsgröße und Ausstattung liefert am besten ein persönliches Angebot vor Ort.
- MeisterbetriebKeine Angabe
- AusbildungsbetriebKeine Angabe
| Mo | 07:00-18:00 |
| Di | 07:00-18:00 |
| Mi | 07:00-18:00 |
| Do | 07:00-18:00 |
| Fr | 07:00-18:00 |
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Dipl.-Ing. Thomas Remiger Garten- und Landschaftsbau ist laut Eintrag im Verzeichnis im Bereich Pflasterarbeiten tätig. Ob das Vorhaben zum Leistungsspektrum des Betriebs passt, klärt sich am besten über eine unverbindliche Anfrage über dieses Portal.
Welches Pflastermaterial eignet sich für Einfahrten?
Für Einfahrten kommen meist Betonpflaster, Naturstein oder Klinker zum Einsatz. Betonpflaster ist preislich meist am günstigsten, Naturstein besonders robust und langlebig, Klinker überzeugt durch Frostbeständigkeit und gleichmäßige Farbgebung. Die Wahl hängt von Budget, Optik und Belastung (z. B. durch Fahrzeuge) ab.
Wie lange dauern Pflasterarbeiten?
Die Dauer hängt von Flächengröße, Untergrund und Witterung ab. Eine durchschnittliche Einfahrt (ca. 30–50 m²) lässt sich häufig innerhalb weniger Tage pflastern, größere oder gewerbliche Flächen können mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Ein konkreter Zeitplan ergibt sich erst nach Besichtigung vor Ort.
Muss der alte Belag vor dem Pflastern entfernt werden?
In den meisten Fällen ja, da ein tragfähiger, frostsicherer Unterbau Voraussetzung für ein dauerhaftes Ergebnis ist. Je nach Zustand der Fläche kann teilweise auch auf einem bestehenden, tragfähigen Unterbau aufgebaut werden — das lässt sich am besten bei einer Vor-Ort-Besichtigung einschätzen.
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